
Feedback braucht Mut – von beiden Seiten
Ein Buch zu schreiben fühlt sich manchmal an wie nackt im Schnee stehen und jemanden bitten,
die Haltung zu beurteilen.
Trotzdem habe ich mein unfertiges Manuskript gezeigt. Menschen, die ehrlich sind. Menschen, die sagen: „Sehr gut geworden.“ Oder ganz pragmatisch: „Ich finde Blocktext angenehmer fürs Auge.“ und "Die du-Formen schreibt man jetzt klein."
Zwischen „Du musst ein Engel sein“ und „Das Universum arbeitet manchmal erstaunlich gut“ habe ich gemerkt:
Feedback ist kein Urteil. Es ist Mut. Von beiden Seiten. Ein Lichtstrahl, der zeigt, wo etwas schon leuchtet und wo Türen aufgehen, die man selbst übersieht.
Und genau dort beginnt der heutige #Sinnfunken:
Wenn Gedanken Resonanz finden. Wenn etwas Unfertiges Verbindung schafft.
Wenn ein ehrliches Wort mehr Klarheit schenkt als jede Perfektion.
Vielleicht ist das der eigentliche Zauber des Teilens: Dass Sinn entsteht, sobald wir uns trauen, sichtbar zu werden und jemand kurz das Licht hält.
Sinnfunken erhalten.
Immer Mittwochs gibt es ei #SinnFunken in Dein Postfach.
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