
Und plötzlich steht da ein Wort, das mehr sagt als gedacht: JOURNAList.
Ich hätte nie erwartet, einmal einen Satz wie diesen zu schreiben: ich bin jetzt JOURNAList.
Nicht im klassischen Sinne sondern im wörtlichsten: Jemand, der ein Journal schreibt. Und jetzt auch eines veröffentlicht.
Heute ist es offiziell:
Es ist fertig. Eingereicht. Veröffentlicht.
Bereit, seinen Weg zu gehen. Es fühlt sich nicht nach „Buch erschienen“ an,
sondern nach etwas, das leise gewachsen ist und nun dorthin darf, wo es hingehört: zu Menschen, die wieder spüren möchten, was sie im Alltag wirklich trägt.
Und weil es schöner kaum sein könnte, stelle ich es morgen zum Nikolaustag vor. Ein kleines Geschenk an alle, die ein wenig Klarheit gebrauchen können und natürlich auch an mich selbst.
Ich freue mich, wenn du vorbeischaust. Mehr verrate ich morgen.
Heute bleibt nur dieses Wort, das ein Lächeln in mir ausgelöst hat: JOURNAList.
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